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Tierschutz - zu Ende gedacht

Wir sind nicht nur Katzen- oder Hunde-SchützerInnen, wir sind TIER-SchützerInnen und möchten Sie anregen, über Ihre Essengewohnheiten nachzudenken.

Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, wäre jeder Vegetarier

Paul McCartney

Vegetarische Initiative e.V. in Neustadt: www.vegetarische-initiative.de

 

Fleisch-Atlas 2021

Kein anderer Sektor trägt so massiv zum Leid der Tiere bei wie die industrielle Massentierhaltung. Nach schockierenden Bildern aus Ställen ist inzwischen ein Großteil der deutschen Bevölkerung bereit mehr Geld für Fleisch auszugeben, wenn die Tiere dafür besser gehalten werden. Ein positiver Trend, dem eine zähe Politik gegenübersteht. Hier herrscht Handlungsbedarf!

Politik und KonsumentInnen müssen handeln

Wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf von Fleisch über die Tierhaltung informieren wollen, ist das derzeit kaum möglich. Es mangelt an verlässlichen Angaben auf dem Produkt. Anstatt weiter auf die Freiwilligkeit der Unternehmen zu setzen, muss die Bundesregierung endlich eine verpflichtende Kennzeichnung für Tierhaltung einführen.

 

 

Deutsche essen in ihrem Leben 1.094 Tiere!

Regenwald statt Palmöl

Palmöl steht nach wie vor stark in der Kritik. Immer wieder werden illegale Rodungen von Regenwäldern aufgedeckt und seit Palmöl auch für die energetische Nutzung, also für Strom, Wärme und Kraftstoffe gefragt ist, scheint der Verursacher der zunehmenden Urwaldrodungen ausgemacht.

http://www.regenwald-statt-palmoel.de/de/

 

VeganerInnen leben gefährlich

Fast-Food ist okay

Rauchen ist okay

Saufen ist okay

Aber wehe, Du lebst vegan, das ist brandgefährlich!!!

Menschen scheinen als Veganer auf die Welt zu kommen ....

Ein dreijähriger Junge erklärt, warum er keine Tiere essen will. Und dabei bringt er nicht nur seine Mutter zum Weinen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=pOv0i0EdXkc&feature=youtu.be

Natürliche Lebenserwartung von Tieren

Kein einziges sogenanntes "Nutztier" ist ausgewachsen, bevor es getötet wird. Ein Schwein, das eine natürliche Lebenserwartung von ca. 15 Jahre hat, lebt als "Nutztier" höchstens 6 Monate. Kaum ein Tier, das für den Konsum tierischer Produkte getötet wird, erreicht auch nur ein Sechstel seiner natürlichen Lebenserwartung. Wenn Menschen Nutztiere wären, würde keiner von ihnen die Pubertät erreichen. Zudem werden die Tiere vor der Tötung grausamen Qualen ausgesetzt, so dass viele Tiere bereits vor der Schlachtung, z.B. durch die Amputation von Körperteilen, während der Mast oder wegen Überzüchtung sterben.

Quelle: Vegetarierbund Deutschland

Die Essenretter: Foodwatch

www.foodwatch.de

www.abgespeist.de

foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein und nimmt kein Geld vom Staat. Warum ist das so?

foodwatch muss und möchte unabhängig vom Staat und vom staatlichen Verbraucherschutz bleiben. Denn der Staat versagt nicht nur bei der Anwendung und Durchsetzung bestehender Verbraucherschutzgesetze, sondern auch bei der Gesetzgebung. Die vom Staat gemachten Gesetze schützen die Industrie häufig besser als die Verbraucher!

 

·         Deshalb hat es sich foodwatch als politisch aktive Organisation zur Aufgabe gemacht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher zu ändern.

·         Damit Sie sich nicht länger durch irreführende Lebensmittel-Kennzeichnungen an der Nase herumführen lassen müssen!

·         Damit Sie das Recht haben, sich bei Behörden und Firmen über Lebensmittel zu informieren!

Um diese Ziele zu erreichen, setzt sich foodwatch mit der Politik des Staates auseinander und übt in vielen Kampagnen Druck auf ihn aus. Damit wir das ohne falsche Rücksichtnahme tun können, müssen wir auf staatliche Gelder verzichten und uns durch jene finanzieren, die wir vertreten: nämlich durch Sie, die Verbraucher.

Wenn Ihnen eine unabhängige Verbrauchervertretung am Herzen liegt und Sie wollen, dass nicht nur die Lebensmittelbranche, sondern auch die Verbraucher eine Lobby haben, dann unterstützen Sie uns und werden Sie FördererIn.

Vegan - die gesündeste Ernährung

Dr. med. Henrich ProVegan Stiftung

Stiftungssitz: 8280 Kreuzlingen, Hauptstrasse 72
Postanschrift: 8807 Freienbach, Steinhaabe 5
E-Mail: info(at)provegan.info

Autor: Dr. med. Ernst Walter Henrich

 

Homepage der Stiftung:

www.provegan.info/

Sag nein zu Milch

http://www.sagneinzumilch.de/

Kuhmilch bedeutet Grausamkeit gegenüber Kühen und Kälbern. Sie kann unsere Gesundheit gefährden und ist alles andere als natürlich. Kuhmilch ist für den Organismus von Kälbern vorgesehen und nicht für Menschen geeignet.

Die Tierrechtskampagne "Sag Nein zu Milch" will mit Milch-Mythen aufräumen, die Hintergründe aufzeigen und auf Alternativen hinweisen. Tiere sind keine Automaten, Waren oder Milchmaschinen, sondern Individuen mit Bedürfnissen und Empfindungen und müssen dementsprechend behandelt werden.

Vegetarisch essen leicht gemacht!

Alexander von Humboldt, 1769-1859

 

Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, das heißt als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag - mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut - hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.

 

 

Nahrungsmittel

 

Sie benutzen noch das Wort „Lebensmittel“? Sie sollten sich umstellen; denn es sind lediglich Mittel, mit denen wir uns ernähren, nämlich Nahrungsmittel.
Die GROSSEN (aufgedeckten) Nahrungsmittel-Skandale:
1985 Frostschutzmittel Glykol in Weinen, um einfach Weine zu Auslesen zu veredeln.
1987 In Eingeweiden von Seefischen werden Wurmlarven (Nematoden) nachgewiesen. Innereien wurden einfach mitverkauft.
2000 Rinderwahnsinn (BSE), weil an vegetarisch lebende Tiere, nämlich Rinder, Tiermehl (zerkleinerte Artgenossen) verfüttert wurde.
2002 In Futtermittel für Mastbetriebe werden Hormon-Abfälle entdeckt.
2004 Lachs aus europäischen Zuchtfarmen ist mit hohen Dioxin-Konzentrationen belastet.
2005 Der Gammelfleisch-Skandal beginnt: Bis 2008 werden immer wieder große Mengen an Gammelfleisch umetikettiert und als Wild- und Dönerfleisch verkauft.
2009 Es kommt ans Licht, dass statt echten Käses eine Mischung aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß und Geschmacksverstärkern, so genannter Analogkäse, eingesetzt wird. Vor allem auf Pizzen wird dieser Analogkäse gefunden. Er ist eben billiger als echter Käse.
2010 Anstatt eines echten Schinkens werden Schinkenteile zusammengeklebt, so genannter Klebeschinken. Die Hersteller dieser Chimäre wollten den Klebestoff aus Schweineblut-Enzym vom Europäischen Parlament absegnen lassen, das jedoch verweigerte die Zulassung.
2010 In Eiern wird Dioxin gefunden. Die Futtermittel für die Hühner war Dioxin-verseucht, weil die Futtermittelhersteller Abfallfette zugemischt haben.
2011 Auch in Schweinen wird Dioxin nachgewiesen. Auch hier kam das Dioxin über die verwendeten Futtermittel in die Tiere.
Mit jedem Cent, den Sie ausgeben, machen Sie Politik, beeinflussen Sie, was produziert wird. Seien Sie sich Ihrer Macht bewusst, setzen Sie sie ein.
Zum Weiterlesen:
Buch von Karen Duve: Anständig essen. Ein Selbstversuch“
Buch von Jonathan Safran Foer: Tiere essen
Buch von Albert Schweitzer: Ehrfurcht vor den Tieren
Buch von Eugen Drewermann: Über die Unsterblichkeit der Tiere. Hoffnung für die leidende Kreatur
Buch von Helmut F. Kaplan: Der Verrat des Menschen an den Tieren
Buch von Silke Schwartau/Armin Valet: Vorsicht Supermarkt: Wie wir verführt und betrogen werden.
Buch von Hans-Ulrich Grimm: Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt
Buch von Hans-Ulrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen. Schwarzbuch Tierfutter

Vegan-Website

www.berlin-vegan.de

Blutiger Rekord im Schlachthaus

Und jedes dieser Lebewesen wollte genau so gerne leben wie Sie !

Für Tierliebhaber und Vegetarier ist es eine über allen Maßen grausame Zahl: In den drei Spätsommermonaten Juli, August und September töten Fachkräfte in deutschen Schlachthäusern erstmals mehr als 15 Millionen Borstentiere. Der Hunger nach Fleisch nimmt weiter zu: Auch immer mehr junge Hühner müssen dran glauben.
Im abgelaufenen Quartal mussten in Deutschland so viele Schweine ihr Leben lassen wie noch nie zuvor. Von Juli bis September 2011 wurden 15,2 Millionen Tiere geschlachtet, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Im dritten Quartal 2011 kamen damit nicht nur über eine halbe Million mehr Schweine unters Messer als ein Jahr zuvor. Die Zahl übertraf auch noch das bisherige Rekordergebnis aus dem vierten Quartal 2010. Damals mussten 15,1 Millionen Tiere sterben.
Die erzeugte Fleischmenge erhöhte sich im dritten Quartal 2011 um 4,3 Prozent auf 1,42 Millionen Tonnen. Die Bedeutung des Imports lebender Tiere ging dabei leicht zurück: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Schlachtungen von Schweinen inländischer Herkunft um 4,5 Prozent, während die von importierten Schweinen um 5,7 Prozent zurückging. Damit entstammten im dritten Quartal 91,8 Prozent der Schlachtschweine aus deutschen Betrieben. Der Rest wurde eingeführt.
Der Trend geht zum Huhn
Insgesamt bestätigte sich in den vergangenen Monaten auch der Trend aus dem Vorjahr: Der Appetit der Deutschen scheint sich immer stärker auf Schwein und Geflügel zu verlagern. Die Menge des durch Schlachtung erzeugten Rindfleisches ging erneut zurück. In den Monaten Juli bis September wurden den amtlichen Angaben zufolge rund 909.000 Rinder geschlachtet, was einem Minus 0,7 Prozent entspricht. Die daraus erzeugte Schlachtmenge belief sich auf 285.000 Tonnen, ein Minus von 1,7 Prozent.
Laut amtlicher Statistik warfen die meldepflichtigen Geflügelschlachtereien insgesamt 358.000 Tonnen und damit 4,6 Prozent mehr Geflügelfleisch als im Vorjahresquartal auf den Markt. Davon entfielen auf Jungmasthühnerfleisch 220.000 Tonnen (plus 7,7 Prozent) und auf Truthuhnfleisch 113.000 Tonnen (minus 0,6 Prozent). Die private Hühnerhaltung wird von den Beamten im Wiesbadener Bundesamt nicht erfasst.
Deutsche verschmähen Ziege
Dafür gibt es Zahlen zum Fleischaufkommen aus den übrigen Tierarten. Hier bewegte sich die anfallende Menge mit 5.600 Tonnen auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Mengenmäßig von Bedeutung war dabei Lammfleisch mit einer Produktion von 3.700 Tonnen, was einem Rückgang von 0,7 Prozent entspricht. Das Fleisch von erwachsenen Schafen oder Ziegen spielt im Geschmacksbedürfnis der Deutschen weiterhin eine untergeordnete Rolle.
Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie zum Viehbestand leben in Deutschland knapp 13 Millionen Rinder und rund 27 Millionen Schweine. Einer großen Zahl der Tiere ist dabei kein sonderlich langes Leben vergönnt. Zum Verzehr vorgesehene Schweine werden in der Regel nicht viel älter als sechs Monate. Entsprechend hoch ist der Durchlauf in den Ställen der deutschen Zucht- und Mastbetriebe.
Fleisch bleibt in Deutschland nach wie vor vergleichsweise günstig: Im vergangenen Jahr lagen die Preise für Schweinefleisch "ab Schlachtstätte" im bundesweiten Durchschnitt zwischen 1,38 und 1,42 Euro je Kilogramm. Laut Verband der Fleischwarenindustrie wandert ein gutes Drittel des Schweinefleischs in die Herstellung von Wurst und Schinken: So kam die Branche im Gesamtjahr 2010 auf 1.484.184 Tonnen Wurst und 211.043 Tonnen Schinken.
Quelle:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Blutiger-Rekord-im-Schlachthaus-article4759836.html

 

33 Kinder könnten mit einer E10-Tankfüllung ernährt werden

08. März 2011

Auf dem E10-Gipfel in Berlin wird heute über die Zukunft des „Bio-Sprits“ diskutiert.

Laut aktuellen Studien hat E10 jedoch kaum Chancen, den Klimawandel zu stoppen. Schlimmer: E10 kann sich sogar negativ auf die Versorgung der Weltbevölkerung mit Getreide auswirken, sagt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Mit dem Umstieg auf eine vegane Ernährung hingegen würde für das Klima weit mehr erreicht werden, als wenn alle Autofahrer in Deutschland konsequent auf E10 umsteigen würden. Und zusätzlich würde der Welthungerproblematik entgegengewirkt werden, so PETA. Die Organisation hat entsprechendes Informationsmaterial an die Bundesminister Rainer Brüderle, Norbert Röttgen und Peter Ramsauer sowie an Bundesministerin Ilse Aigner und an Vertreter der Automobil-, Kraftstoff-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutz-Lobby geschickt.

„In einer Tankfüllung E10 steckt so viel Getreide, dass man 33 Kinder damit ernähren könnte. Die Politik muss endlich einen anderen Weg einschlagen, um den Klimawandel zu stoppen, und die Subvention tierischer Lebensmittel stoppen“, fordert Ernährungswissenschaftlerin Sabine Weick von PETA.

Das Öko-Institut Freiburg testete die Klimarelevanz verschiedener Lebensmittel – das klimaschädlichste war Butter, gefolgt von Rindfleisch. Im Vergleich zu Fleisch verursachen z.B. Kartoffeln nur 1/10 der Emissionen – und Gemüse ist noch klimafreundlicher.

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat in einer Studie herausgegeben, dass der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80% reduziert werden kann, wenn der Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten verringert wird.

Klimaschutz verlangt nicht nur auf politischer Ebene entschlossenes Auftreten. Jeder einzelne Konsument muss handeln, wenn wir unser Klima retten wollen. Das geht ganz einfach: mit Messer und Gabel. Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, dass weniger Treibhausgase produziert werden, indem er sich vegan ernährt.

Nahrungsmittel als Wegwerfprodukt

Wie die Deutschen Essen verschwenden

Von Udo Pollmer

Weltweit hungern eine Milliarde Menschen - aber allein in Deutschland werden Jahr für Jahr 20 Millionen Tonnen Nahrungsmittel weggeworfen. Vor allem das Mindesthaltbarkeitsdatum hat sich als Vernichtungsinstrument erwiesen.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1392539/

Jesus war ein Freund der Tiere:

http://www.theologe.de/theologe7.htm


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