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Wenn Sie direkt über das Banner ZOOPLUS bestellen, bekommen wir einen kleinen Teil des Umsatzes (Provision) gutgeschrieben, ohne dass Sie mehr bezahlen mössen.

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AGT-Patenschaft

 

Wir von der AGT treffen auf viele verschiedene Tierschicksale. Viele der Tiere sind verwahrlost, krank, sehr alt oder haben körperliche Gebrechen. Für einige dieser Tiere werden die Pflegestellen der AGT für lange Zeit Heimat und Zufluchtsort sein; hier werden manche sogar für den Rest ihres Lebens die verdiente Geborgenheit und aufopferungsvolle Zuneigung erfahren. Dies führt zu einer nicht unerheblichen finanziellen Belastung, von dem verstärkten Arbeits- und Zeitaufwand unserer Pflegestellen ganz zu schweigen.

Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über einen Teil derjenigen Tiere, die wir aufgenommen haben, nachdem niemand bereit war, für ihre körperlichen Verletzungen und Gebrechen zu bezahlen. Alle diese Tiere würden ohne die AGT nicht mehr leben.


Stimmt, viele Vereine und Tierheime schläfern alte oder kränkliche Tiere einfach ein, um nicht mit den zusätzlichen Kosten belastet zu werden.  Das ist für uns undenkbar: Wir kämpfen -zusammen mit unseren Tierärztinnen- um jedes Tierleben und scheuen keinen Einsatz und kein Geld, um jedem Tier wieder ein schönes Leben bzw. eine gute Lebensqualität zu ermöglichen.

Und jeder, der denkt, das wäre Zeitverschwendung ist herzlich eingeladen, z.B. mal einen unserer dreibeinigen Schützlinge zu besuchen, um selbst zu sehen, welche Lebensfreude diese Tiere haben, oder wie dankbar ältere Tiere für ein warmes Plätzchen am Kamin sind.

 

Um ein kleines bißchen dieser Kosten aufzufangen, bieten wir tierlieben Menschen an, eine Patenschaft für ein Tier zu übernehmen.

 

Warum eine Patenschaft?

Sie können aus bestimmten Gründen, z.B. Berufstätigkeit, Tierhaarallergie, Vermieter-Tierhaltungsverbot o.ä. nicht mit eigenen Tieren leben?

Oder Sie beherbergen selbst schon genug Tiere, möchten aber noch ein weiteres unterstützen.

Dann ist eine Patenschaft eine prima Idee.

Wir bieten interessierten Menschen, die gerne helfen möchten –ohne ein Tier aufnehmen zu können oder unserem Verein beizutreten– an, eine Patenschaft zu übernehmen.

Vielleicht kennen Sie auch jemanden, der ohnehin schon alles hat, sich aber über eine Patenschaft sehr freuen würde?

Ist eine Patenschaft mit Urkunde dann nicht eine ideale Geschenkidee? 

  

Haben Sie Interesse?

 

Dann laden Sie sich doch bitte oben den Antrag auf eine Tier-Patenschaft bzw. für eine Geschenk-Patenschaft herunter und senden uns diesen zu.

Sie erhalten dann umgehend eine Patenschaftsurkunde.

 

Wegen dem Verwaltungsaufwand beträgt der monatliche Mindestbeitrag für eine Vollpatenschaft 5 € im Monat und muß eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten haben. Danach könnten Sie sie ohne Frist sofort beenden.

Eine einmalige Geschenk-Patenschaft ist wegen des Verwaltungsaufwandes erst ab 30 Euro möglich.

Jede Patenschaft ist eine Spende und wird wie eine solche behandelt, so dass Sie von uns automatisch eine Spendenquittung zur Vorlage bei Ihrem Finanzamt erhalten.

 

Gerne vermitteln wir den Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Patentier.

 

Christa Becker, eMail: becker(at)agtiere.de, T (0 21 29) 3 16 49

Unsere Patentiere

Mozes hat für seine letzten Jahre ein Zuhause gefunden

Vor 5 Jahren habe ich diesen Hund extra aus einer ungarischen Tötungsstation kommen lassen, um einer alten Frau wieder einen Gefährten an die Seite zu stellen. Die beiden waren auch ein Dream-Team und es war eine WinWin-Situation.

Nun ist sein Frauchen nicht mehr in der Lage, ihn zu versorgen und deshalb kam er zur AGT zurück. Wir konnten ja nicht ahnen, dass dieser Hund sooo alt wird, nämlich 16 Jahre.

Mozes ist ein Pumi und wird in seiner Heimat noch als Treibhund eingesetzt.

Trotz seines Methusalem-Alters und seiner Herzerkrankung rennt er alles in Grund und Boden.

Mozes ist sehr aufmerksam und lebhaft. Draußen bellt er andere Hunde an, um sich anschließend mit ihnen zusammen zu tun. Andersherum: Er verträgt sich mit seinen Artgenossen, auch wenn er sie zunächst anmacht.

Zu Menschen ist er sehr schmusebedürftig.

Eigentlich haben Pumis ein lockiges Fell, aber Mozes war beim Friseur.

Als Mozes 2011 zu uns kam, war er nicht kastriert. Wir wollten ihn damals schon nicht mehr in Narkose legen. Das wird jetzt zum Problem: Bei mir gibt es keine anderen Hunde und Mozes ist absolut stubenrein. Er war ein paar Stunden in einem Haushalt, wo es andere Hunde gibt. Dort hat er IN der Wohnung markiert, was natürlich unzumutbar war. Mit meinen Katzen gibt es kein Problem, er ignoriert sie und geht ihnen aus dem Weg.

Da bei älteren Leuten die Liebe durch den Magen geht, ist Mozes leider Speck angefüttert worden. Aber alle Leckerchen sind schon entsorgt. Auch die viel zu kurzen Spaziergänge haben sein Gewicht nach oben getrieben. Aber über 2 kg sind jetzt schon runter.

Ab jetzt wird sich "unsere" Ortrud für die Restlaufzeit um Mozes kümmern.

Wir haben ihn in Dauerpflege gegeben, d.h. wir bezahlen alle anfallenden TA-Kosten. Ein Herzultraschall ist aktuell angefertigt worden. Er bekommt Herztabletten. Es besteht sogar die Aussicht, dass ein spezieller Tierarzt ihm sein Gebiss saniert, ohne dass er bei der Narkose für immer einschläft.

Nun suchen wir Paten die uns helfen, die Tierarztkosten zu bezahlen.

Mozes kann in Langenfeld besucht werden. Dann bitte festes Schuhwerk und Kondition mitbringen.

Kontakt: Christa Becker, eMail: becker(at)agtiere.de, T (0 21 29) 3 16 49.

Old Lady Tina und ihr Sohn Moritz

Tina kam mit ihrem Sohn Moritz zu uns, weil ihr Herrchen  gestorben war.

Wohlwissend, dass es sehr schwer sein wird, so alte Katzen zu vermitteln, fühlten wir uns verpflichtet sie aufzunehmen, weil wir die anderen drei Kinder von Tina (Britta und Carola und Jonas) bereits vor 16 Jahren in unsere Obhut nahmen und gut vermitteln konnten. Damals konnte ich den Mann nicht davon überzeugen, uns auch die Mutter und das vierte Kind zu überlassen.

Jetzt sind sie doch bei uns gelandet. Das Leben schreibt seltsame Geschichten.

Tina ist Anno Domini 2000 geboren. Wir haben ein Geriatrie-Blutbild machen lassen: Ihre Blutwerte sind gut. Auch ihre Nieren und die Blase haben wir uns per Ultraschall vorgenommen: Alles top in Ordnung. Allerdings müssen wir uns bei Gelegenheit noch um ihre Zähne kümmern.

Überhaupt ist sie sehr agil. Und schmusig und menschenbezogen. Niemand ist bisher auf die Idee gekommen, dass Tina so alt sein könnte.

Selbstverständlich ist Tina kastriert und geimpft, nun auch gechippt.

Leider sind die Menschen vor dem Alter von Tina zurückgeschreckt, auch befürchteten sie hohe Tierarztkosten, wenn Tina mal noch älter ist.

Deshalb haben wir uns entschlossen, Tina zur Dauerpflege zu geben, wobei wir die evtl. Tierarztkosten bezahlen werden.

Wir fanden eine Frau in Krefeld, die keine so dolle Rente bekommt, dafür aber ein großes Herz für Katzen hat.

Moritz ist 2001 geboren. Auch on ihm habenwir  ein Geriatrie-Blutbild machen lassen, welches für so eine alte Katze recht gut aussieht. Die einzige wirkliche Verwerfung ist seiner Schilddrüse zuzuordnen; dieser Wert war sehr hoch. Durch konsequente Medikamentenbehandlung haben wir ihn in den Normalwert katapultiert.

Allerdings muss er zeitlebens Tabletten nehmen.

Auch seine Nieren und die Blase haben wir uns per Ultraschall vorgenommen: Alles in Ordnung.

Im Gegensatz zu seiner Mutter ist Moritz bei Fremden zurückhaltend. Wenn wir ihn uns zur Brust nehmen (wörtlich), dann genießt er die Schmuseeinheiten und schnurrt genüsslich. Das heißt, Moritz will erobert werden.

Bei seiner Mutter bekam er keine Schnitte, er musste sich unterordnen. Nun lebt er allein und kommt damit viel besser zurecht.

Selbstverständlich ist Moritz kastriert und geimpft, nun auch gechippt.

Auch für Moritz fanden wir keine Adoptanten, die Leute schreckt das Alter und seine gesundheitlichen Probleme mit den dazugehörigen Kosten.

Auch für ihn gibt es jetzt ein HappyEnd in einer Dauerpflegestelle, wo wir die Tierarzt-, Labor- und Medikamentenkosten zahlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M o r i t z

Gebeutelte Hillary

Hillary hieß früher Schmusie und dieser Name ist durchaus Programm. Sie ist schmusig und menschenbezogen und liebt es, mit im Bett zu schlafen.  Aber leider hat ihre scheußliche Vorgeschichte dazu geführt, dass sie ein großes Problem hat. Hillary erschreckt sich bei gewissen Geräuschen. Vor allem hohe, schrille Töne wie Kinder- oder Katzengeschrei machen ihr panische Angst. Leider schlägt das bei ihr um in Aggression. Das ist auch der Grund, warum sie nach einer Vermittlung an uns zurück kam: 

Sie hörte draußen die Geräusche von Katzenkämpfen und attackierte dann blitzschnell ihre Halterin. Wir vermuten, dass diese Ängstlichkeit damit zusammenhängt, dass sie als Katzenkind alleine zu einer Familie als Kinderspielzeug angeschafft wurde und dort irgendwann wegen Aggression abgegeben und weitergereicht wurde – immer weiter, bis sie schließlich im Alter von vier Jahren bereits eingeschläfert werden sollte. Davor konnten wir sie in letzter Sekunde bewahren.

Und haben die Hoffnung nicht aufgegeben, auch für Hillary den passenden Menschen zu finden.

Wir fanden einen Tierschutzverein in der Eifel, der sich mit solchen Verhaltensweisen von Katzen auskennt. Dort lebt sie nun und hat bisher keine Attacken gefahren.

Wir betonen: Hillary ist nicht stets und ständig aggressiv, sondern nur in den oben beschriebenen Stress-Situationen. Ihre Attacken haben mit Angst zu tun. Dagegen bekommt sie Medikamente.

Sie ist mehrfach tierärztlich untersucht und als gesund befunden worden. Sie ist kastriert und gechippt.

 

Wir suchen Paten die uns helfen, die Medikamenten und Betreuungskosten für Hillary zu tragen.

Alte Dame Rosi

Rosi ist 1999 geboren. Sie verlor aus fadenscheinigen Gründen ihr Zuhause. Zunächst sah es so aus, als wenn sie mit anderen Katzen nichts zu tun haben wollte. Inzwischen lebt sie in Dauerpflege in einen Haushalt, in dem es nicht nur mehrere Katzen gibt, sondern auch Hunde. Mit allen kommt sie jetzt gut zurecht und schläft mit ihnen gemeinsam – und natürlich mit ihren Menschen – im Bett. Wir müssen aber der Vollständigkeit halber sagen, dass sie jetzt Freigang genießen kann, und zwar in einem Gebiet, wo sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagen.

Rosi ist ein starker Charakter, sehr menschenbezogen und verschmust, wobei sie genau weiß, was sie will. Beim Schmusen schnurrt sie wie eine Nähmaschine.

Fremden gegenüber ist Rosi  zunächst zurückhaltend.

Mit Spielen kann sie nichts anfangen, dafür ist sie sehr kommunikativ. Aufgrund ihres Alters sind ihre Schlafphasen sehr ausgedehnt.

Rosi ist kastriert, gechippt und geimpft.

Inzwischen hat sie hier und da ihre gesundheitlichen Beschwerden, was natürlich nicht verwunderlich ist in ihrem hohen Alter.

Diese Tierarzt-, Labor- und Medikamentenkosten werden von der AGT gezahlt.

Rosi lebt in Haan.

Kater Miro

Kater Miro ist 2007 geboren und hatte bei einer sehr alten Frau gelebt, die in ein Pflegeheim umziehen musste.

Zuletzt konnte sich diese Frau nur noch eingeschränkt um Miro kümmern, so dass einige gesundheitliche Probleme auch nur eingeschränkt angegangen wurden.

Miro hat eine Schilddrüsenerkrankung, eine Nahrungsmittelallergie, dadurch bedingt Hautprobleme und ein Nierenproblem im Anfangsstadium.

Nachdem unser Patentier Kristoffer gestorben war, hat diese Pflegestelle den Miro aufgenommen und hat ihn mittlerweile gesundheitlich stabilisiert.

Er muss regelmäßig zum Tierarzt, um seine Blutwerte zu kontrollieren und ihn auf die Medikamente einzustellen.

Wir suchen weitere Teilpatenschaften für Miro, um das teure Spezialfutter und die Tierarztkosten bezahlen zu können.

Sie können Miro und Jule gerne in Ddorf besuchen.

 

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:

Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49

oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Kätzin Jule

Jule wurde 2005 geboren. Sie kam als Fundtier in ein Tierheim und wurde vermittelt. Dort wurde eine Futtermittelallergie ebenso festgestellt, ebenso ein Schilddrüsenproblem.

Die neue Familie war nicht bereit, die Tierarzt- und Medikamentenkosten zu übernehmen und brachte Jule wieder ins Tierheim. Hier gab sich Jule auf und verweigerte jegliche Nahrungsaufnahme.

Das Tierheim übergab uns dann die Jule und wir brachten sie in die Pflegestelle, wo auch schon Miro lebt. Zunächst bekam sie aber die nötigen tierärztlichen Behandlungen, die regelmäßig durchgeführt werden müssen.

Leider hat sich Jule in der Vergangenheit Speck angefuttert, welcher jetzt langsam reduziert wird.

Wir suchen weitere Teilpatenschaften für Jule, die uns helfen, die Tierarztkosten und das Spezialfutter zu bezahlen.

Sie können Jule und Miro gerne in Ddorf-Vennhausen besuchen.

 

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:

Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49

oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Lukas - Pechvogel und Glückspilz

Lukas war ein Pechvogel: Geboren wurde er zusammen mit seiner Schwester  am 15.08.2004 in Langenfeld. Wir nahmen Beide als Katzenkinder auf und vermittelten sie Anfang November 2004 zu einem Ehepaar in Ddorf. Ein Nachbesuch nach einem Jahr war unauffällig.

Als die Frau Mitte 2009 dann plötzlich anfing, von Engeln und anderen esoterischen Dingen zu schwärmen, wurden wir hellhörig. Und dann wollte sie die Katzen nicht mehr haben, es wurde ein Umzug vorgeschoben. Bei der Abholung der Katzen kam dann die böse Überraschung: Beide Katzen waren völlig fett gefüttert worden.

Wir fanden dann eine Pflegestelle, die das Gewicht langsam reduzierte. Aber für die Schwester war es zu spät: Sie starb einige Zeit später an Niereninsuffizienz.

Die Pflegestelle übernahm den Lukas dann fest zu ihren beiden vorhandenen Katzen. Beim Nachbesuch konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Am Freitagnachmittag vor Weihnachten 2014 kam ein Anruf, dass der Lukas bis Sonntag zurückgegeben wird, weil die Familie in Urlaub fahren will und nicht gewährleistet werden könne, dass Lukas regelmäßig gespritzt werden wird.

Denn Lukas war inzwischen zum Diabetiker geworden, was Ende November 2014 festgestellt worden war. Da war er schon verflixt arg abgemagert. Angeblich müsste sie dreimal pro Woche mit Lukas zum Tierarzt, was sie zeitlich nicht könne.

Info: Ein Diabetiker wird beim Tierarzt eingestellt und dann wird täglich der Zucker selbst gemessen und entsprechend gespritzt.

Unsere Katzenpsychologin und die erste Vorsitzende telefonierten 4 Stunden lang intensivst; wir hätten Lukas notfallmäßig in einigen Pflegestellen unterbringen können (wofür wir uns hier an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken), bis das Angebot unserer Pflegestelle in Wtal kam, die bereits einen Diabetiker, nämlich Isak, aufgenommen hat: Sie würde ihn nehmen. Klar, das war der Lottogewinn; denn sie kennt sich super aus. Am nächsten Tag zog Lukas ein. Er hat sich gut mit Aimee und Isak arrangiert und darf bleiben. Selbstverständlich zahlen wir die Tierarztkosten.

Wir suchen nun Paten die helfen, diese Kosten zu tragen.

So wurde aus einem Pechvogel noch ein Glückspilz.

Aimee und Isak

Wir haben ein neues Zuhause in Wuppertal für Aimee und Isak gefunden und sind sehr glücklich darüber.

Aimee und Isak wurden am 08.06.2006 geboren und als Kinder an ein junges Paar vermittelt, das jetzt aus beruflichen Gründen viel reisen muss.

Das wäre eigentlich nicht besonders zu erwähnen, sorgen sie doch für Betreuung. Aber bei Isak hat sich inzwischen ein Diabetes entwickelt. Das bedeutet, dass Isak alle 12 Stunden seine Insulinspritze haben muss. Diese Regelmäßigkeit können sie nicht mehr garantieren.

Aimee ist grau-schwarz getigert mit weißen Abzeichen und Isak hat ein graues Fell mit schwarzem Rädermuster.

Beide Katzen sind sehr verschmust und menschenbezogen und suchen die Nähe zu ihren Menschen, wobei Aimee anfänglich bei Fremden schüchtern ist und Isak direkt den Kontakt sucht.

Untereinander verstehen sich Aimee und Isak ausgezeichnet, sie liegen oft beieinander und putzen sich gegenseitig ausgiebig.

Nun noch einmal zu Isaks Erkrankung: Wichtig ist, dass er das Insulin regelmäßig erhält. Das ist auch kein Problem bei Isak, weil er sich diese Spritze gern abholt.

 

Nun suchen wir Paten, die uns helfen, die Tierarztkosten zu bezahlen, die bei Isak nicht unerheblich sind.

 

 

 

 

Lisa und Woopie

Lisa und Woopie sind 2006 geboren und wurden von der AGT vermittelt. Dann wurde ein Menschenkind in diese Familie geboren und Lisa und Woopie kamen damit überhaupt nicht zurecht. Deshalb wurden sie zurück gegeben.

Lisa ist eine dunkle Tricolor-Kätzin, die so extrem verschmust ist, dass sie nachts ausschließlich auf dem Kopfkissen ruht und am liebsten in ihren Menschen hineinkriechen würde.

Woopie ist eine Schildpatt-Kätzin, die noch zutraulicher ist; sie holt sich ihre Schmuseeinheiten, wenn sie sie braucht, dann aber kann sie nicht genug davon bekommen. Woopie hat ein motorisches Problem, welches sie aber nicht behindert, sondern lediglich ein wenig tollpatschig wirken läßt, was sie aber besonders liebenswert macht.

Lisa und Woopie sind kastriert, geimpft und gechippt und wurden regelmäßig beim Tierarzt vorgestellt. Sie sind auf AIDS und Leukose negativ getestet worden.

Wir fanden ein neues Zuhause für Lisa und Woopie. Es stellte sich jedoch im Laufe der Zeit durch aufwändige tierärztliche Untersuchungen heraus, dass die Schwestern nicht gesund sind. Das neue Zuhause hat nicht die finanziellen Mittel, um die notwendigen tierärztlichen Behandlungen zu zahlen, würde Lisa und Woopie aber gerne weiter dieses gute Zuhause bieten.

Deshalb haben wir uns entschlossen, aus Lisa und Woopie Patentiere zu machen und Menschen zu suchen, die uns helfen, die Tierarztkosten zu bezahlen.

Paten können Lisa und Woopie gerne in Monheim besuchen.

Rosco im Glück

Liebe Paten, Spender und Freunde von Rosco,

Wunder gibt es immer wieder … jetzt auch für unseren Rosco; denn er darf für immer bei seinen Hundetrainer-Eltern Oliver de Vries und Martina Mösges bleiben!

Möglich wird dies, weil dort demnächst ein Platz frei wird. Denn leider ist unsere AGT-Hündin­ Menta, die seit 2007 bei Oliver de Vries und Martina Mösgens in Dauerpflege lebt, so schwer erkrankt, dass es keine Heilung für sie gibt. Deshalb haben Oliver de Vries und Martina Mösgens sich dazu entschlossen, diesen Platz Rosco zu geben, sodass er dort für immer bleiben kann.

Wir werden natürlich – wie bei allen unseren Dauerpflegehunden – weiterhin die Tierarzt- und Medikamentenkosten übernehmen. Das beschränkt sich bei Rosco aber auf die Kosten für die monatlichen Schmerzmittel, die Ohrentropfen und Ohrspülungen, die Unterbringungs- bzw. Trainingskosten fallen weg.

Deshalb sind wir nun nicht mehr auf die monatlichen hohen Spenden bzw. Patenschaftszahlungen angewiesen und wollten Ihnen anbieten, diese einzustellen bzw. sie zu reduzieren. Wenn Sie sich weiterhin mit einem kleinen monatlichen Betrag (5 oder 10 Euro) an den Tierarztkosten für Rosco beteiligen möchten, würde uns das natürlich freuen.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal recht herzlich bei Ihnen für die kontinuierliche, finanzielle Unterstützung bedanken. Nur durch Ihre Hilfe konnte Rosco über die lange Zeit untergebracht werden und mit ihm trainiert werden. WIR hätten diesen finanziellen Kraftakt allein nicht leisten können und hätten Rosco diese Chance auf ein lebenswertes Leben nicht geben können.

Vielen, vielen Dank dafür! Herzliche Grüße, Nina Schön und Christa Becker

Dzudza - hat einen Platz auf der Couch gefunden

Dzudza ist 2004 geboren und war sehr lange unser Sorgenkind, weil sie, nachdem sie ursprünglich aus einer ungarischen Tötungsstation zu uns kam, mehrmals ihre Besitzer wechseln musste und dann fast 2 Jahre in unserer Hundeauffangstation verbracht hat.

Dzudza ist eine temperamentvolle, sehr intelligente (sie kann z. B. Türen selbstständig öffnen), verspielte und lernwillige Hündin, extrem menschenbezogen und anhänglich. Dementsprechend hat sie sehr unter dem Aufenthalt im Zwinger gelitten. Umso mehr freuen wir uns, dass sich jetzt endlich eine geeignete Pflegestelle für sie gefunden hat, wo sie sich schon sehr gut eingelebt hat. Dort wird Dzudza entsprechend ihrer Intelligenz und Rasse (wir vermuten in ihr eine alte Hütehunderasse) beschäftigt und mit langen Spaziergängen, ausgiebigem Baden im Wasser, Buddeln und Suchspielen jeden Tag aufs neue gefordert. Man kann richtig merken, wie sie die ständige Aufmerksamkeit ihrer neuen Bezugsperson genießt und nachholt, was ihr lange Zeit gefehlt hat. Dzudza ist endlich ausgelastet und dadurch auch mit den meisten anderen Hunden verträglich, sie hat auch schon Freunde unter ihnen gefunden, mit denen sie ausgelassen spielt.

 

Wir danken Frau Schneider, für diesen tollen Pflegeplatz und suchen natürlich Paten, die uns helfen Dzudzas neues Glück auf Dauer zu finanzieren.

Albis

Albis wurde im August 2003 geboren und ist immer noch ein fröhlicher, lebens- und unternehmenslustiger Kater.

Er kam Anfang 2004 aus der Smeura/Rumänien in einem schlechten Zustand zu uns, die TA-Praxis Hartmann und die Pflegefamilie haben sich alle Mühe gegeben, um ihn wieder herzurichten, was auch gelang. Leider können wir unseren Albis nicht vermitteln, weil jede Umsetzung seinen Katzenschnupfen wieder aufflackern läßt. Wir haben es zweimal ausprobiert. Deshalb hat sich die Pflegestelle bereit erklärt, aus ihm einen Dauerpflegefall zu machen. Da er sich ausgezeichnet mit den vorhandenen Katzen und auch Hunden versteht, wäre das das ideale Zuhause, wenn nicht die regelmäßigen Tierarzt-Kosten ein Problem wären. Deshalb suchen wir Paten die mithelfen, diese Kosten zu tragen. Wenn Sie also aus irgendeinem Grund keine Katze halten dürfen oder können (Vermieter, Allergie, Berufstätigkeit, kleine Wohnung, lange Abwesenheitszeiten), dann halten Sie sich doch einfach ein Patentier, welches Sie auch gerne in Solingen besuchen können.


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