Sitemap | Kontakt | Impressum | Datenschutz

Startseite
Tiervermittlung
Patentiere
Zuhause gefunden
Schächten
Termine
Haustier-Ernährung
Haustier-Impfungen
Tier(schutz) INFO
Info - Katze
Info - Hund
Info - Kleintiere
Info - Gartenbewohner
Info - Kühe
Info - Schweine
Info - Esel+Pferde
Info - Wildtiere
Info - Zoo+Zirkus
Info - Wasserbewohner+Reptilien
Info - Vögel
Tierschutz-Handlungsbedarf
Gesundheit + Medizin
Tiere im Altersheim
Tierschutzgesetze
Leben ohne Tierleid
Ärzte gegen Tierversuche
Haustiere und Rauchen
So können Sie helfen!
Schwarzes Brett
Herbstfeste + Presse
Buchtipps
Über uns
Links
Kontakt
Login für Aktive
Suche

Wenn Sie direkt über das Banner ZOOPLUS bestellen, bekommen wir einen kleinen Teil des Umsatzes (Provision) gutgeschrieben, ohne dass Sie mehr bezahlen mössen.

zooplus.de

 

 

Info - Vögel

Zahme Vögel singen von Freiheit, wilde Vögel fliegen!

 

Auch wenn die AGT sich in ihrer Tiervermittlung vorrangig auf Hunde & Katzen, so endet unser Engagement jedoch nicht bei dieser Tierart.

Wir bemühen uns stets auch für andere Tiere in Not neue Unterbringungsmöglichkeiten zu finden oder ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Dafür arbeiten wir sehr häufig eng mit anderen Vereinen zusammen, die sich auf die eine oder andere Tierart 'spezialisiert' haben, so wie wir auf Hunde & Katzen.

 

Sollten Informationen veraltet sein oder ein Link nicht funktionieren, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Webmasterin für diesen Bereich: Christa Becker, becker(at)agtiere.de

 


Glasflächen - der unsichtbare Tod für Vögel

Für Vögel ist das Glas auf keine Weise zu erkennen. Sie sehen nur den dahinter liegenden Horizont oder andere Landschaft, wie Bäume und Sträucher. Dadurch kollidieren sie bei voller Fluggeschwindigkeit mit den Glasscheiben.

Hier finden Sie die Beschreibung der Problematik und Lösungsmöglichkeiten:

https://www.bund-nrw.de/themen/tiere-pflanzen/vogelschlag-an-glas/

Wissenswertes über Vögel

Tierarztpraxis Pieper in Leverkusen-Rheindorf

http://www.docpieper.de/


Tauben

Leider ist von der einstigen Verehrung der Taube als Symbol für Frieden, Sanftmut und Treue in der heutigen Zeit nur wenig übriggeblieben.
Tauben werden als "Ratten der Lüfte" bezeichnet und es wird ihnen ein Gesundheitsgefährdungspotential unterstellt, was real überhaupt nicht existiert; denn jedes Lebewesen kann Überträger von Krankheiten sein, Tauben nicht mehr als andere Lebewesen einschl. des Menschen.

 

Lt. Tierärztlicher Hochschule Hannover sind die meisten Stadttauben entflogene Haus- oder Rassetauben und ausgebliebene Brieftauben sowie deren Nachkommen. Die Behauptung, dass Taubenkot unsere Gebäude zerstören würde, ist abwegig. Verantwortlich dafür sind in erster Linie Luftschadstoffe und der daraus resultierende saure Regen. Wie alle Exkremente von Mensch und Tier ist allerdings auch der Taubenkot ein ästhetisches und hygienisches Problem. Welcher Mensch denkt darüber nach, wo seine Exkremente bleiben, wenn er ihnen Trinkwasser hinterher jagt?

  

Die sogenannten Taubenabwehrmassnahmen haben zwei Effekte: Verdrängung und vor allem schwere Verletzungen der Tiere. Wer für sich in Anspruch nimmt, ein Tierfreund zu sein, der achtet auch Tauben als Mitgeschöpfe; der sucht nach Lösungsmöglichkeiten und der schliesst sich Menschen an, die sich mit diesen Lösungsmöglichkeiten beschäftigen.

Bitte informieren sich bei der "Bundesarbeitsgruppe Stadttauben/Menschen für Tierrechte":

www.tierrechte.de/themen/stadttauben

Kölner AG Stadttaubenproblematik

Diese TierschützerInnen kämpfen in Köln gegen das Elend der Stadttauben:

http://stadttaubenkoeln.wix.com/koeln-tauben

 

https://de-de.facebook.com/KoelnerAGgegenDieStadttaubenproblematik

 

 

Betreutes Wohnen in Wuppertal

Stadttauben ist die Bezeichnung für Tauben, die sich in der Stadt aufhalten, doch woher kommen diese? Es sind keine Wildtiere, sondern unfreiwillig auf der Strecke gebliebene Haustiere, für die der Mensch einst die Verantwortung übernommen hatte und über die er sich jetzt ärgert, wenn sie überhand nehmen.

Es sind Brieftauben, die den Weg in den heimischen Schlag nicht gefunden haben oder die skrupellos ausgesetzt wurden, weil sie nicht schnell genug flogen. Hochzeitstauben, die sich erschraken oder vergessen wurden, wenn an fremden Plätzen Hochzeit gefeiert wurde und sie den Weg zurück in den Schlag nicht fanden. Und natürlich ihre Nachkommen, die bereits in Freiheit geboren wurden, weil niemand die Eltern zurück in den Schlag holte.

Der Förderverein Stadttauben Wuppertal e.V. kümmert sich nachhaltig um diese Tauben:


http://www.stadttauben-wuppertal.de/

 

So läuft das mit den Tauben-Züchtern

40 % und mehr von Millionen von Tauben, die jedes Jahr von den Züchtern per Tauben“sport“ Hunderte km von ihrem Heimatschlag entfernt „aufgelassen“ werden - in Wahrheit ausgesetzt - finden den Heimweg nicht und stranden in Städten, wo sie der behördlichen Verfolgung ausgesetzt sind und ein erbärmliches Leben auf der Straße fristen müssen. Füttern verantwortungsbewusste Bürger die Tiere, werden sie an ihrer Hilfeleistung gehindert, kriminalisiert und ebenfalls verfolgt.
Die Städte bezeichnen die Stadttauben - sie sind Haustiere, keine Wildtiere - als Gesundheitsschädlinge und Gebäudeschädiger. Diese Behauptungen sind frei erfunden. Sie sollen den allgemeinen Taubenhass schüren, was gut funktioniert. Tauben sind keineswegs Krankheitsüberträger in dem von den Städten dargestellten Sinn: In keiner Stadt sind durch Stadttauben erkrankte Passanten bekannt oder nachgewiesen. Selbst wenn dem so wäre, ist das Aushungern absolut unzulässig. Tieren den langsamen Hungertod zu verordnen, ist Verstoß gegen das TSchG, gegen Sitte und Moral, gegen die Menschenrechte der Taubenfütterer und damit doppelter Verstoß gegen das Grundgesetz. Taubenkot zerstört auch keine Gebäude, das vollbringt der Mensch mit seinem sauren Regen allein. Die Beseitigung des Taubenkots, um den es den Städten in Wahrheit geht, ergibt ebenfalls keine Berechtigung, die Tiere durch Aushungern zu töten. Die großen Städte beseitigen täglich hunderte Tonnen Menschenmüll: Damit kann der Kot der hungernden Tauben nicht auch nur im Entferntesten konkurrieren. Selbst wenn! Mit der Existenz von Taubenschlägen fiele der Kot dann dort an und wäre leicht zu beseitigen.

Straßenabfälle, den ganzen Tag unter Lebensgefahr zusammengesucht, sind keine Taubennahrung und kein überreiches Nahrungsangebot, wie ebenfalls dreist behauptet wird. Deshalb erleben ca. 98 % der Taubenkinder das 1. Lebensjahr nicht. Obwohl die Tauben bei ordentlicher Haltung 20 Jahre und älter werden, können die Stadttauben ihre Hunger- und Stresssituation, die die Städte ihnen verordnen, gerade 2 Jahre lang überleben. Mit der Hungerverordnung unterbleibt das Brüten in keiner Weise, wie weiter behauptet wird. Zum Brüten sind die Tauben nämlich gezüchtet worden, und so brüten sie auch in ihrer Hungersituation, was die Taubenkinder mit ihrem Leben bezahlen.

Ohne den "Taubensport", der aus mehreren Gründen per se Tierquälerei ist, gitbt es auch keine "lästigen" Tauben, deshalb: Die Ursache der Taubenpräsenz, den "Sport“, verbieten und die verirrten Vögel in den Taubenschlägen mit artgerechter Nahrung (Körnergemisch, Wasser, Grit) versorgen - incl. Eieraustausch.

Ursachenbeseitigung statt tödlicher Kosmetik am Symptom.

Wir haben bei den Tauben die gleiche Situation wie bei den Straßentieren in Europa: Beides eine Schande für unsere Kultur und staatlicher Frevel.
Die Tauben, Symbole der Liebe, des Heiligen Geistes und der Sanftmut geben unseren Städten ein freundliches Gesicht, viele Menschen erfreuen sich an ihrem zutraulichen Wesen und leiden unter ihrer Verfolgung. Nicht zu vergessen ist auch, dass die Präsenz der Tauben in den Städten der ethischen Bildung der Jugend dient.

Wir sagen NEIN zu Taubenfallen

http://www.wir-sagen-nein-zu-taubenfallen.de/

 

Die Idee für die Aktion "Wir sagen NEIN zu Taubenfallen" entstand aus aktuellem Anlass. Es ist zur Mode geworden Tauben in Fallen "wegzufangen". Das Schicksal der Tiere ist ungewiss. Fallen sind wirkungslos. Es gibt bessere, sinnvollere Methoden zur Populationseindämmung.

 

Hintergründe

Wir können nachvollziehen dass die Population von Tauben in den Städten, Einkaufszentren sowie Wohn- und Geschäftsgebäuden in einem akzeptablen Rahmen gehalten werden soll.

 

Doch wir verurteilen das Aufstellen von Taubenfallen und den damit verbundenen, sinnlosen Tiermord!

 

Ziele

Wir möchten eine breite Öffentlichkeit schaffen, die sich klar gegen das Einsetzen solch sinnloser und grausamer Methoden zur Eindämmung der Taubenpopulation ausspricht.

 

Gemeinsam soll erreicht werden, dass Taubenfallen in der Gesellschaft als das gesehen werden, was sie sind: sinnlose, tierquälerische und für den Betreiber immer sprudelnde Geldquellen.

Brieftaubensport - Fakten & Folgerungen

 

ein Bericht von Harald von Fehr

Blick auf den (Un)Sinn des Brieftaubensports und die Unvereinbarkeit mit dem Begriff 'Tierschutz'

 

Dateityp: PDF

 

Stand: 18.08.2006 


Enten

In Düsseldorf gibt es Frauen, die sich seit 1997 ausschließlich um Enten-Notfälle kümmern.

2008 wurden in 852 Einsätzen!!! Wasservögel gerettet, die in Not geraten waren, wenn nötig zum Tierarzt transportiert und anschließend in der Auffangstation an der Grafenberger Allee untergebracht und gepflegt.

14 Schwäne wurden dort auch versorgt.

19 Gänse kamen in ihre Obhut

398 Mal (unvorstellbar!!!) wurden Entenmütter mit ihren Küken aus gefährlichen bzw. auswegslosen Situationen befreit und wenn nötig, kurz- oder mittelfristig aufgenommen.

Wenn Sie auf Enten in Gefahr stoßen, rufen Sie die Enten-Hotline an:

(01 72) 201 69 28 oder (02 11) 44 55 90 (Frau Ohler)

 

Versuchen Sie nicht, die Ente(n) selbst einzufangen, es erschwert den späteren Einsatz. Wenn eben möglich, sollten bei Regen keine Küken angefaßt und keine halbwüchsigen Enten eingefangen werden; wenn sie angefaßt werden, wird der Flaum bzw. werden die Federn naß, verkleben und die Küken können alleine deshalb schon ertrinken. Sammeln Sie die Küken nicht selbst ein! Setzen Sie Küken NIEMALS alleine aus, sie werden es nicht überleben.

Da die Aktiven um die 70 Jahre sind, werden dringend Nachwuchstierschützerinnen gesucht. Wer Interesse hat, kann die Hotline anrufen.

Hühner

 

Ein Huhn aus einer Legebatterie berichtet: www.herta-huhn.de


 

http://www.vier-pfoten.de/service/tierschutzlabel/kriterien-fuer-masthuehner/bilder-masthuehner/

 


 

rettetdashuhn.de

 

Mit Hilfe dieser Website wollen wir durch die Vermittlung “ausgedienter” Legehennen in ein neues zu Hause aktiv Tierleben retten sowie über die Situation der Legehennen in den verschiedenen Haltungsformen (Käfig-, Boden-, Freiland- und Biohaltung) informieren!

Hilfe durch Vermittlung bedeutet in diesem Fall konkret, dass durch die direkte Kooperation mit den Geflügelhofbetreibern die Legehennen nach der sog. Ausstallung nicht im Geflügelschlachthof “entsorgt”, sondern durch unsere Aktion “Rettet das Huhn” in ein artgerechtes, schönes zu Hause vermittelt werden, wo sie ihren Lebensabend (nach ihren Diensten für die Menschen) in Würde verbringen dürfen!

Sowohl in der konventionellen, als auch in der alternativen Legehennenhaltung werden die Hennen ausgestallt, sobald sie mit gerade einmal 15 Monaten (!!!) zu alt werden bzw. ihre “Legeleistung” im Verhältnis zum Futterverbrauch entsprechend nachlässt. Die Tiere sind zu diesem Zeitpunkt für die Geflügelhofbetreiber nicht mehr rentabel und werden daher durch neue Junghennen ersetzt.

Normalerweise werden die knapp einjährigen “alten” Legehennen dann durch beauftragte Dienstleistungsunternehmen auf zumeist brutale Art und Weise ausgestallt und zu Geflügelgroßschlachthöfen in Belgien oder den Niederlanden transportiert, wo sie anschließend am Fließband im Akkord geschlachtet werden, um dann als Suppenhuhn oder als Hundefutter zu enden.

Wir wollen diesen Tieren durch unsere Vermittlung und mit Ihrer Hilfe eine zweite Chance geben…

 

Die Hühnerretterin Stephanie Laab

 


 

http://www.sei-mit-den-tieren.de/

Von Kindheit an fühle ich mich mit Tieren eng verbunden, mit ihnen fühlend und in ihrer Nähe am richtigen Platz.

Sie waren und sind für mich wertvollste Wesen, die in mein Leben Harmonie und Glück bringen, die meine Seele berühren und mein Herz.

 

Natürlich bringt das "mit den Tieren Fühlen", das "mit den Tieren Sein" auch eine große Verletzbarkeit mit sich, in der Welt, in der wir leben, in der der Mensch sich allein ins Zentrum seines Rechtsempfindens und seiner Moralität stellt. In der die Tiere auf gnadenloseste Weise ausgebeutet und gequält werden, ihnen keinerlei Rechte zugestanden werden, man ihnen Gefühle und Empfindungen abspricht.

 

So viel Leid es auch gibt, so ist es kein Weg, die Augen zu verschließen und zu verstummen oder zu erstarren im Angesicht des Unrechts und der eigenen Ohnmacht.

Etwas tun, und wenn es nur ein Staubkorn ist in der Wüste der Unmenschlichkeit und des Barbarismus, der den Tieren der Welt von den Menschen zugefügt wird.... 

Etwas tun..... das kleine bisschen, zu dem du selbst fähig bist. Nur so kann man etwas verändern. Und nur so kann das "mit den Tieren Fühlen und Sein" einen Sinn erfüllen und für dich selbst ertragbar sein.

 

Und so tue ich diese kleinen Dinge. Tue etwas für die Tiere, auch wenn es nur einzelne und wenige sind aus dem Meer der Namenlosen. Sie wenigstens sind gerettet. Für sie verändert sich die ganze Welt. Sie bringen Liebe und Glück in mein Leben.

Stephanie Laab

Greifvögel

Greifvogel-Auffangstation in Hattingen:

http://www.paasmuehle.de

 

 

Bergische Greifvogelhilfe
Dirk Sindhu
Kammerbroich 67
51503 Rösrath

Tel: 0173/8552764
E-Mail: info@bergischegreifvogelhilfe.de
www.bergischegreifvogelhilfe.de

Schwalben und Mauersegler

Schwalben und Mauersegler sind geschützte Tierarten

 

Die Untere Landschaftsbehörde macht darauf aufmerksam, dass Schwalben und Mauersegler zu den besonders geschützten Tierarten gehören. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, die Nester zu beschädigen oder zu zerstören.

 

Im Frühjahr und Sommer wird der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Mettmann vermehrt gemeldet, dass aus unterschiedlichsten Gründen Nester von Schwalben und Mauerseglern an Häuserfronten abgeschlagen werden und die Nutzung von Mauerspalten für Mauersegler verhindert wird. Diese Verstöße werden jedoch mit einer Geldstrafe belegt.

 

Der Schutzstatus für Schwalben und Mauerseglernester gilt ganzjährig – also auch dann, wenn die Nester vorübergehend nicht benutzt werden, etwa weil sich die Bewohner auf Nahrungssuche oder gar im südlichen Winterquartier befinden, erwartungsgemäß aber die Nester danach wieder aufsuchen.

 

Der Zugang zu bestehenden Nestern darf auch nicht durch Baugerüste, Netze, Folien oder Ähnliches versperrt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann jedoch vor Bau- und Sanierungsarbeiten eine Befreiung von den Verboten erteilt werden. Arbeiten zur Sanierung sollten aber bevorzugt in den Monaten von September bis Februar durchgeführt werden.

 

Währen der Brutzeit kann es passieren, dass Hauswände und Fenster vom Kot beschmutzt werden. Einen wirksamen Schutz für Hausfassaden gegen die unerwünschte Verschmutzung bieten Kotbretter. Durch das Anbringen eines etwa 30 cm breiten Brettes ca. 40 cm unterhalb der Nester, das den Kot und das Nistmaterial auffängt, kann die Verschmutzung massiv reduzieren.

 

Fragen zum Thema beantwortet die Untere Landschaftsbehörde Mettmann unter

Telefon (0 21 04) 99 2815.

 

(Quelle und mit freundlicher Genehmigung: Haaner Treff vom 22.04.09)

 

Diese Regelung gilt für ganz Deutschland.

Das Verwaltungsgericht Ddorf hat ein Nistrecht für Schwalben bejaht; Aktenzeichen: 25 K 64/09 und 25 L 8/096.

 

Auf den Bauernhöfen z. B. im Sauerland wurden Schwalben gehegt und gepflegt und jeder Hof schätzte sich glücklich, wenn Schwalben im Stall oder in der Scheune nisteten. Es wurde ziemlich viel drum herum gebastelt, um sie zu halten und ihnen das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

 

Wer sich heutzutage so weit von seinen Wurzeln entfernt hat, dass er meint, mit Schwalben nichts zu tun haben zu wollen, reiht sich ein in das mittelalterliche Denken von Leuten auf Malta, in Italien, in Belgien usw., wo Zugvögeln hinterlistig aufgelauert wird, um sie dann grausam zu fangen und aus niedrigen Beweggründen zu töten.

 

Siehe dazu auch: Komitee gegen den Vogelmord e.V./www.komitee.de




Sittiche & Papageien

 

unter nachfolgenden Links finden Sie viel Wissenswertes über Wellensittich, Kanarien & Co.

 

 

 

 

 

Verein der Wellensittich-Freunde Deutschland e.V. (VWFD)
www.vwfd.de

 


 

Papageienschutzzentrum Bremen e.V.

www.papageienschutz.de

 

 

 


Drucken