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Katzenkinder

Katzenkinder sind immer niedlich, putzig, süß .....
Aber: Katzenkinder sind auch anstrengend und werden Ihren Haushalt durcheinanderbringen und auf den Kopf stellen. Es sind abenteuerlustige Racker, vor denen nichts mehr sicher ist.
Denn sie toben, spielen und erobern unentwegt ihre kleine Kinderkatzenwelt, und dabei kann einiges zu Bruch oder kaputt gehen. Wir denken da so an Gardinen und Pflanzen und freistehendes Porzellan ....
Unsere Katzenkinder kommen auf verschiedenen Wegen zu uns, entweder im Mutterleib oder mit Mutter oder –ganz schlimm– ohne Mutter.
Als erstes stellen wir die Katzen in unserer Vereinstierarztpraxis vor, wo sie durchgecheckt und grundbehandelt werden. Dann kommen sie in Pflegefamilien, die u.a. dafür sorgen, dass die Katzen gemäß ihrem Alter weiterhin tierärztlich versorgt werden, z.B. regelmäßig entwurmt.

Vermittelt werden unsere Katzenkinder um die 12. Lebenswoche herum. Dann sind sie grundsätzlich auch gechippt und wenn ihr Gesundheitsstatus es zuläßt, auch geimpft.
Wir vermitteln Katzenkinder nur zu zweit oder einzeln zu einer katzenverträglichen Katze, die nicht älter als 2 Jahre sein sollte.

 

Auszug aus dem Buch von Paul Leyhausen "Katzenseele/Wesen und Sozialverhalten", erschienen im Kosmos-Verlag, ISBN-13: 978-3-440-09864-6

Paul Leyhausen gilt als Katzen-Experte, der mehr als 40 Jahre Katzen und ihre frei lebenden Verwandten erforscht hat:

"Das glückliche Kätzchen, das mindestens drei bis vier Monate bei der Mutter und seinen Geschwistern zubringen durfte, hat kaum Erziehung nötig. Mit autoritärer Strenge, einschließlich vieler kräftiger Backpfeifen, hat die Katzenmama ihm alles beigebracht, was es zu einer guten Kinderstube nötig hat. Schon sehr früh lernt es, stubenrein zu sein. ….

Katzen, die lange bei der Mutter bleiben durften, lernen später leichter, sich den Geboten ihres Menschen zu fügen und sind zuverlässiger in deren Einhaltung. Sie haben ja beizeiten erfahren, was Autorität bedeutet! Darüber hinaus sind solche Katzen weniger ängstlich, geschickter im Spiel und psychisch stabiler. Der Mensch als Spielpartner einer Jungkatze mag noch so eifrig sein – die Ausdauer und den Bewegungsreichtum von drei bis vier quirligen Katzengeschwisterchen wird er nie aufbringen.

Leider ist die Meinung nicht auszurotten, dass ein Kätzchen mit sechs Wochen alt genug sei, um von Mutter und Geschwistern weggerissen zu werden. Es sind aber eben immer wieder solche Katzenwaisen, die später zu den absonderlichsten „Wohnungsneurosen“ neigen. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn selbst der beste Katzenkenner kann nicht die Nestwärme, die mütterliche Liebe und Strenge ersetzen. Noch etwas sei hier zum Thema „Katzenwaisen“ gesagt: Ein Sechswochenkätzchen bleibt zeitlebens anfälliger gegen Infektionskrankheiten, und es stirbt leichter daran. Wer also ernstlich von sich behaupten will, dass er Katzen liebt, der sehe davon ab, ein Jungtier zu früh von seiner Familie zu trennen, und sei es noch so „niedlich“ oder „süß“." - Ende des Zitats.

 

Der Haushalt muß rauchfrei sein, die Wohnung mindestens mittelgroß, wobei ein vorhandener Balkon unbedingt gesichert sein oder werden muß. Wir vermitteln Katzenkinder nicht als Freigänger, weil die häufigste Todesursache bei Katzen bis zu 2 Jahren Verkehrsunfälle sind.

Sollten Sie ideale verkehrstechnische Verhältnisse haben, könnten wir vertraglich einen Freigang nach der Kastration vereinbaren.

Kinder im Haushalt sollten bereits die Grundschule besuchen.

 

Wir werden eine Vermittlung nur im Umkreis von ca. 30 km um Hilden/Rheinland entfernt vornehmen, weil es in ganz Deutschland von Babykatzen wimmelt. Bitte geben Sie uns deshalb immer Ihren Wohnort und Ihre Festnetz-Telefon-Nummer an. Handy-Nummern werden aus Kostengründen nur in begründeten Ausnahmefällen angerufen.

Gewährleistung

Die AGT garantiert für die Gesundheit der Vermittlungstiere. Das heißt, sollte sich in den ersten zwei Wochen nach Vermittlung eine nicht erkannte Krankheit herausstellen, stehen wir für die Tierarztkosten gerade.

Das gilt nicht für selbstverschuldete Krankheiten oder Unfälle.

Bijou+Claudius+Evi suchen ein Zuhause

 

Wir haben drei Katzenkinder, die zu Zweit ein Zuhause suchen oder einzeln bei einer ähnlich jungen Katze.

Alle sind in der zweiten Märzhälfte 2019 geboren und wurden regelmäßig entwurmt, sind gechippt und geimpft. Evi ist auch bereits kastriert.

Ihre Mütter haben sich zusammen hervorragend um die Kinder gekümmert, so dass sie super sozialisiert sind.

Bijou gehört zu der seltenen Rasse der Bonsai-Katzen. Das heißt, sie ist sehr klein geblieben und wird nicht mehr besonders viel wachsen. Aber sie ist ein clever Mädchen, sehr selbstbewusst und klug. Sie sucht Menschen, die sie rumkommandieren kann. Ihre Fellfarbe ist schwarz mit viel weiß.

Evi wiederum hat ein schwarzes Fell mit einem markanten weißen Brustfleck.

Warum sie schüchtern ist, erschließt sich uns nicht. Aber mit ihren Cousins und Cousinen versteht sie sich blendend.

Und dann ist da noch Claudius, auch ein Schornsteinfeger, aber mit weißem Brustfleck. Er ist manchmal schüchtern und manchmal nicht.

Sein Silberblick bezaubert uns immer wieder.

Hinter diesen Kindern steckt natürlich sehr viel Temperament und Power.

Wenn sie zusammen spielen und toben, müssen sich die Menschen schon aus der Schusslinie bringen. Aber manchmal schlafen sie auch ...

Wir suchen Zuhause für diese Katzenkinder, entweder zu zweit oder einzeln zu einer ähnlich jungen Katze. Freigang kommt nicht infrage. Die Wohnungen müssen rauchfrei und nicht zu klein sein. Ein gesicherter Balkon würde die Lebensqualität der Kinder sicherlich erhöhen.

Menschenkinder sollten bereits die Grundschule besuchen und den Begriff „Respekt“ verinnerlicht haben. Mit Hunden wurden sie noch nicht konfrontiert und haben auch kein Interesse daran.

 

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:

Christa Becker, T (0 21 29) 3 16 49

oder per eMail: becker(at)agtiere.de

 

 

 

Weitere Katzenkinder können Sie im Tierheim Ddorf besuchen


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